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Schuppen / Dandruff

Kopfschuppen oder Pityriasis ist ein Sammelbegriff für alle Formen, denn man unterscheidet zwischen trockenen- oder fettigen Schuppen. Dabei kommt es zu vermehrtem Auftreten von Hautschuppen im Bereich der Kopfhaut. 

Allgemeine Symptome

Sind die Schuppen gut sichtbar und bedecken einen Großteil der Kopfhaut, ist die Abschuppung verstärkt und man spricht von Kopfschuppen. Bei Berührung oder Bewegung rieselt eine Vielzahl von Hautschuppen herunter, was von Betroffenen als sehr unangenehm und störend empfunden wird. Zudem sind Kopfschuppen meistens mit einem Juckreiz verbunden, was zu vermehrtem Kratzen führt und damit zu wunden Stellen.  

Trockene Schuppen

Es gibt nicht nur verschiedene Ursachen, auch das Aussehen vom Schuppen ist unterschiedlich. So unterscheidet man zwischen trockenen- und fettigen Kopfschuppen. Trockene Schuppen sind weiß, klein und rieseln vom Kopf auf die Kleidung. 

Ursachen 

Die Ursachen für einen Schuppenbefall sind meist harmlos. Es handelt sich dabei um abgestorbene Hautzellen. Jedoch können auch verschiedene Hautkrankheiten wie z. B. Schuppenflechte (Psoriasis) oder Neurodermitis die Ursache sein. Bei langanhaltenden Schuppen macht der Besuch beim Hautarzt Sinn.

Neben der natürlichen Veranlagung zu trockener Kopfhaut, können trockene Schuppen auch auf Grund von Fettentzug entstehen. Hierbei kommt es bei manchen Menschen zur Störung des schützenden Lipidfilms, entweder im Winter durch Kälte oder im Sommer direkte Sonneneinstrahlung. Weitere Ursachen können auch falsche Haarpflege, Stress und Hormonschwankungen sein. 

Was hilft gegen trockene Schuppen?

  • Gut wirkt eine nächtliche Ölkappe: Wenige Tropfen Olivenöl auf die Kopfhaut träufeln, in die Spitzen verteilen und über Nacht einwirken lassen. Am Morgen das Öl mit einem milden Shampoo wieder herauswaschen.


  • Bei trockenen Schuppen ist auch die Kopfhaut trocken, daher ist die Feuchtigkeitsversorgung von außen wichtig. Ein mildes Shampoo von Toni ist zu empfehlen, das speziell für empfindliche und trockene Kopfhaut entwickelt wurde. 


  • Neben der Pflege sollte der Kopfhaut nicht zusätzlich Feuchtigkeit entzogen werden, daher mit lauwarmem Wasser die Haare waschen und aufs Föhnen verzichten.

Fettige Schuppen

Fettige Schuppen sind gelblich und größer als trockene Schuppen und bilden sich bei Menschen, die unter fettiger Kopfhaut leiden. Auch hier ist wie bei der trockenen Kopfhaut die Hautflora gestört. Die Schuppen fallen seltener aus dem Haar heraus und bleiben eher auf der Kopfhaut kleben. Gelbliche, ölige Ablagerungen sind typisch für fettige Schuppen.  

Ursachen 

Bei fettigen Schuppen ist die Ursache eine Überproduktion der Talgdrüsen, die in Folge Haare und Kopfhaut fettig macht. Die Talgdrüsen produzieren Talg (Sebum), damit die Haut vor Feuchtigkeitsverlust und Umwelteinflüssen geschützt ist. Bei einer Überproduktion von Talg, können sich auch Keime unkontrolliert vermehren. 

Das führt oft zu Ablagerung von Hefepilzen auf dem Kopf und folglich zu fettigen Schuppen. Treten zusätzlich noch Juckreiz und Rötungen hinzu, sollte der Hautarzt die Ursachen überprüfen. Durch die kleinen Wunden, die durch Kratzen entstehen, können Keime in die Haut eindringen und zu Entzündungen führen.

Was hilft gegen fettige Schuppen?

  • Gegen fettige Schuppen am besten ein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden. Das spült überschüssiges Fett aus und enthält zudem ein pilzhemmendes Mittel. Wenn viele Schuppen and den Haaren haften, das Shampoo drei Mal pro Woche anwenden und einige Minuten einwirken lassen.


  • Das Anti-Schuppen-Shampoo nicht länger als drei Monate verwenden, da langfristig die Kopfhaut austrocknet. Anschließend genügt es, ein mildes Shampoo zu verwenden. Die Haare lufttrocknen oder nur kurz auf niedriger Stufe föhnen.

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